Grüß Gott, liebe Schwestern und Brüder im Herrn Jesus Christus,
mein Name ist Norbert Förster, ich bin am 20.03.1983 in Pegnitz bei Bayreuth geboren, bin also 32 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich mit meiner drei Jahre älteren Schwester bei meinen Eltern in Büchenbach bei Pegnitz.
Nach meiner Schulzeit habe ich mich für die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei der Firma OBI in Pegnitz entschieden. Nach meiner Ausbildung wurde ich übernommen, und war nach einem halben Jahr Abteilungsleiter in der Kleinmöbelabteilung und auch für die Abteilung Gartenmöbel verantwortlich. Seit meiner ersten Hl. Kommunion im Jahr 1992 war ich in meiner Heimatpfarrei St. Vitus Büchenbach zuerst als Ministrant/ Oberministrant, Jugendvorstand, Familien- und Jugendgottesdienstkreis sowie seit 2002 als stellvertretender Pfarrgemeinderatsvorsitzender, weiterhin seit 2006 als Vorsitzender tätig.
Den Wunsch Priester zu werden, hatte ich schon seit meiner Erstkommunion, konnte mir aber zum damaligen Zeitpunkt nicht vorstellen, gemeint zu sein. Der Gedanke ließ mich jedoch nicht los und so machte ich mich im September 2007 auf nach Lantershofen, in das überdiözesane Seminar „Studienhaus St. Lambert“. Dort begann ich mit 21 jungen Männern das Theologiestudium, das ich im Juli 2011 erfolgreich abschließen konnte.
Nach dem Studium, hat Regens Emge für mich als Praktikumsstelle die Pfarrei St. Michael Stadtsteinach gewählt. Von November 2011 bis Juni 2013, durfte ich dort erst als Praktikant und nach der Diakonweihe im September 2012 als Diakon für insgesamt zwei Jahre sein.
Seit dem 1.09.2013 bis zum 31.08.2015 war meine erste Kaplanstelle die Pfarrei St. Augustin in Coburg mit den Filialen, Creidlitz und Untersiemau. In meine Zeit als Kaplan, fiel die Gründung des Seelsorgebereiches Coburg Stadt und Land sowie die Generalsanierung der Pfarrkirche St. Augustin und die, in Eigenverantwortung durchgeführte, Innenrenovierung der Filialkirche Christkönig Untersiemau.
Nun freue ich mich auf die Zeit bei Ihnen im „Pfarreienverbund Kulmbach Stadt und Land“. Ich hoffe, dass wir viele gute Gespräche führen können. Ich hoffe, dass wir zusammen lebendige Steine unserer Kirche sein können, ein jeder mit den Talenten, die er von Gott, geschenkt bekommen hat.
So verbleibe ich mit den Besten Grüßen.
Ihr Norbert Förster
(Kaplan)